Eisregen

Februar 8th, 2010

Wenn die Sonnenstrahlen den Schnee erwärmen, eines Tages werden wir es schaffen, unsere Träume zu leben, nicht mehr zu warten, worauf denn. Alles was zählt ist dieser Moment und keine Nacht kann uns davon abhalten. Keine Kälte, kein Frost und kein Eis. Wir schaffen es trotzdem, weil wir es wollen. Weil wir an etwas glauben, und dieser Glaube versetzt Berge. Wohin wir wollen, der Weg ist frei. Unser Weg und auch wenn wir ausrutschen, wegrutschen. Irgendwo gibt es Halt, gibt es Unterstützung, wenig, aber die genügt. Die zeigt uns, ja, wir wollen etwas schaffen.

Wer sollte uns stoppen, uns aufhalten? Wenn wir erst einmal Fahrt aufgenommen haben? Keiner sollte sich uns in den Weg stellen, denn zum Bremsen ist es jetzt schon zu spät, wir würden nur mit voller Wucht aufprallen. Nein, dazu sind wir nicht aufgebrochen. Wir wollen mehr! Und es ist fast geschafft, es ist nur noch ein Stückchen. Schritt für Schritt ist es ein Kinderspiel. Eins, das wir uns verdient haben. Für unser Glück, das gleich um die Ecke auf uns wartet. Und sich auf uns freut!

Uns in den Arm nimmt und sagt: Hey, ich habe es doch gewusst, dass du das kannst! Lass dir nie nie nie von jemandem sagen, dass du etwas nicht kannst. Nie, verstehst du?

Loungemusik

September 1st, 2009

Diese Loungemusik läuft durch meine Ohren wie eine Endlosschleife, und das bin ich auch endlos glücklich, es ist schwer zu beschreiben, aber es bringt mich so weit nach vorne, dass mir schwindelig wird, wenn ich mir selbst beim Leben zusehe, träume, ist es wahr oder ein Traum, Glücklich bin ich wirklich. Wirklich. Echt. So wie lange nicht mehr.

Aber es bleibt, es geht nicht weg. Ich fühle es, dieses Glück ist sehr beständig. Und hartnäckig, klammert sich an mich und will nicht mehr weg. Ich lasse es zu, ich kann es genießen, ich sage, ja, bleib ruhig, bleib gerne für immer. :-)

Immer sitze ich da und höre mir die loungemusik an, wie sie meine Ohren erklingen lässt von Weite, von Meer und von Stille, die hörbar wird.

Denn Wellen fließen um meine Schultern, tief im Wasser, dunkel und schwarz, genieße ich den Raum um mich, seichtes Wasser bis an die Lippen, kann ich es spüren, Schluck für Schluck trinke ich mein Leben aus, mit dem Salz darin, versüßt es mir die Ewigkeit, gleitet hinüber in die Unendlichkeit, trinkt mich, leert mich aus, nimmt die Sorgen mit jeder Welle von meiner Seele, hinterlässt nur Leichtigkeit, Freiheit und Zufriedenheit.

Die Nachrichten

August 2nd, 2009

Wie heute in der Tagesschau bekannt wurde, sind die Unternehmen mit der Arbeit der Arbeitsagenturen nicht zufrieden. Aber es kommt noch besser, erstaunlicherweise passen die Bewerber, die die Arbeitsagentur zu den freien Stellen in die Unternehmen zur Vorstellung schicken, nicht auf die gesuchten Stellen. Sehr überraschend ist das nicht.

Die Stellen wären ja sonst nicht frei, wenn es passende Bewerber gäbe. Aber die sind ja, in Deutschland, nicht mehr vorhanden. Wahrscheinlich ausgewandert nach Übersee. Hier ist nicht mehr viel übrig, der Rest vergnügt sich in Suppenküchen oder sitzt zuhause und guckt sich: “Erwachsen auf Probe” an.

Schade nur, dass das hier nicht “Arbeiten auf Probe” heißt oder “Vorstellen - schaun wir mal, ob´s was bringt!”

Das ganze System funktioniert ja so gar nicht. Soll es ja auch nicht. So ist doch der große Plan, die Leute von der Arbeit fernhalten. Die Jugendlichen von der Schule und der Universität fernhalten. Lieber fernsehen. Nachrichten zum Beispiel.

Es ist ja auch kein Wunder, dass es in Deutschland die passenden Bewerber mit den entsprechenden Qualifikationen nicht mehr gibt, die von den Unternehmen händeringend gesucht werden.

Man könnte auf potentielle Leute aus dem Ausland zurückgreifen. Das ist eine gute Idee, Deutschland ist doch so attraktiv mit seinen Lebensbedingungen, oder?

Zum Thema neue gesetzliche Bestimmungen ab dem 01. August: Selbstständige müssen sich nun freiwillig gesetzlich versichern, um Krankengeld zu bekommen. Wenn das nicht krank ist, weiß ich es auch nicht.

Ich glaube, als nächstes infiziere ich mich mit Schweinegrippe und nehme ein Urlaubssemester auf Mallorca. Von da aus bewerbe ich mich dann bei einem deutschen Konzern für eine ausgeschriebene Stelle - und verschweige, dass ich deutsch bin. Bin ich ja auch nicht.

Ich bin nicht deutsch, ich bin international. Und zum CSD komm ich dann zurück! Mit der Regenbogenfahne in der Hand tanzen wir um die Toleranz, die gleichgeschlechtliche Ehe und gegen katholische Verfolger.

Wenigstens Herr Steinmeier hat den Ernst der Lage erkannt, bis 2020 gibt es gar keine Arbeitslosigkeit in Deutschland mehr. Krümmel wird geschlossen und alle 3,4 Mio Jobsuchende arbeiten in der Solarbranche oder drehen am Windrad.

Glück auf !

Caught in the Bachelor-Act

Juli 2nd, 2009

Ich bin gefangen, im System. Im Bachelor-Studium, es geht nicht vor und nicht zurück. Die Gebühren muss ich zahlen, wenn auch nur die Hälfte, plus den Semesterbeitrag. Was ist dafür bekomme? Überfüllte Vorlesungen und eine Woche geschlossene Räume für den Bildungsstreik.

Streik für bessere Bildung, für weniger oder gar keine Studiengebühren, für meine Zukunft. Das Morgen kommt noch früh genug. Da muss ich vorbereitet sein. Wie bei meinen Klausuren, aber hallo. Das ist Pflicht, nicht Kür. Und Spaß zählt solange nichts. Anwesend sein, sich online anmelden, pünktlich erscheinen, die Gedanken säubern. Von den Sorgen über die Geldnot. Ohne Geld hast du an der Uni keinen Zutritt. Sie nehmen jetzt für alles ein paar Euro, hunderte für die Bücher ohne die du nichts lernen kannst. Das ist die Chance auf bessere Aussichten auf dem Arbeitsmarkt. Nichts für bildungsferne Schichten, die bleiben auch der Uni fern. Weg damit, was nichts einbringt, wer nichts bezahlt, kann wieder gehen.

So ist das, im Leben, da gibt es nichts umsonst. Du bekommst nichts geschenkt. Das Leben ist kein Ponyhof. Oder ein Wunschkonzert. Wo kämen wir denn da hin? Wären wir fröhlich, glücklich, weil wir genug Trinkwasser haben? Wissen wir das zu schätzen? Nein, alles ist selbstverständlich.

So lange muss man ja auch nicht studieren, da muss Platz sein, für die kommenden Generationen. Denen die Lehrer in Rente gehen, die dem demographischen Wandel unterliegen. Von nichts kommt nichts. Und wo kämen wir da hin? Wenn alle fragten, wohin wir kämen und niemand ginge um zu sehen, wohin man käme.

Weiß ich auch nicht, aber ich geh dann mal los. Mal gucken, was hinter der nächsten Ecke auf mich wartet. Ich bin dann mal weg. Und gehe weiter, studiere, bilde mich. Bilde Banden. Bildet Euch bloß nichts ein. Ich mach das schon. Ich zieh das durch. Das werden wir doch mal sehen, wer hier diesen Bachelor bekommt! Peace :-)

Ich wünsche dir…

Juni 1st, 2009

Ich wünsche dir Zeit!
Die Zeit läuft uns davon und wir hinterher.
Aufhalten können wir sie nicht,
aber vielleicht besser nutzen.
Die wichtigste Zeit ist immer der Augenblick.
Sag nicht: später einmal…
Gönn dir die Zeit für dich selbst
und lebe dein Leben. Jetzt.
Ich wünsche dir Zeit!
Zeit, die dir noch bleibt zum Leben und Lieben!
Zeit für dich und die Freunde!
Zeit zum Arbeiten und zum Nichtstun!
Zeit für die Natur und für Entdeckungen!
Zeit für die Gesundheit, das Glücklichsein!
Zeit, um Freude zu bereiten und Freude zu empfangen!
Zeit für Besuche und für deine Freunde!

Mein Viertel

Mai 6th, 2009

Dies ist meine Geschichte, die in Hamburg spielt, im ehemaligen jüdischen Viertel. Zwischen Grindelallee und Rutschbahn. Von der Tora-Talmuth-Schule bis zum Abaton. Dies ist mein Kiez. Hier bin ich zuhause. Schon einige Jahre. Es sind schöne Jahre, die ich mir erobert habe. Zu Fuß, mit dem Bus Nr. 5 und mit der gelben Linie U3 vom Schlump bis zur Hoheluftchaussee. Das ist mein Viertel. Meine Strecke bis zur Uni, auf der kleinen grünen Wiese vor dem Audimax sitze ich mit dem Latte Macchiato Schaum auf den Lippen und stecke meinen Kopf zwischen Wirtschaftsbücher, Lexika und Logorithmen. Blicke empor zum Philturm und gleich gegenüber zum Fernsehturm. Studieren lohnt sich immer. Schon alleine wegen den Semesterferien. Es war ne geile Zeit, die noch nicht vorbei ist. Immer noch läuft die Musik der 80er Jahre im Hintergrund und meine Füße wippen gleich mit. In der Pony-Bar abtanzen, am Kickertisch spielen. Auf Fußballwürfeln die WM auf Großbildleinwand ansehen und im Pferdestall wilde Parties feiern.

Im Wiwi-Bunker an den gelben Würfeln Snacks kaufen, sich in die Industriebetriebslehre-Vorlesung auf abgeschabte grüne Holzsitze fallen lassen. Im Copy-Shop die Unterlagen kopieren und nebenan in einen Mozarella-Bagel beißen. Vom Dammtor ist es nur ein Katzensprung zum ESA-Hauptgebäude, wo sich 50 Studienanfänger die Beine in den Bauch stehen, als sie auf die Studienberatung warten.

Gleich dahinter die Erinnerung an den Platz der Deportierten. Am Ende der Schlüterstraße das Kaiserliche Postamt und schräg gegenüber das Rechenzentrum mit Apple-Rechnern finanziert durch Studiengebühren.

Eine Demo – wir zahlen nix! Das Fahrrad reparieren und in der Mensa speisen. Oder lieber verreisen? In der Jura-Bibliothek sitzen und lernen.
1 Euro-Stücke in den Schlitz für das Schließfach werfen. Noch eine Runde in die Stabi und weiter lernen. Hier wird es nicht langweilig.

So eine Uni hat viel zu bieten. Die Gründerlounge im Cafe dell Arte, erste Schritte in die Selbständigkeit, unsere Existenz gründen. Da kommt schon das Bier für die Erstsemester-Party! Im Audimax wird ein Film gezeigt, noch eine Tüte Gummibärchen und los!

Weihnachten die Feuerzangenbowle gemeinsam schauen, wenn alle einen Wecker mitnehmen.

Frühlingsgedanken

April 21st, 2009

Sachen passieren aus Liebe. Wunder geschehen wenn Träume wahr werden. Auf jedem Grund entstehen weitere Ideen. Wachsen bis in den Himmel. Wolken tragen Wünsche in die Weite. Leben entsteht in unseren Gedanken. Einzelne Momente bestehen, um uns an Vergangenes zu erinnern. Jeder neue Tag bringt uns Frieden.

heute

März 12th, 2009

Wir leben in einem der reichsten Länder der Welt. Wir haben ein Zuhause, Geld und die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen. Wir sind gesund, können miteinander sprechen und unser Leben genießen.

Und was machen wir? Entweder wir jammern, dass es uns so schlecht geht. Oder wir sehen uns zuhause auf unserem Flachbildschirm einen Amoklauf an. Wie Schüler aus einer Schule im Sarg mit einem schwarzen Tuch darüber abtransportiert werden. Wo die Mütter zuhause das Mittagessen gekocht haben und warten, dass ihre Kinder nach Hause zum Essen kommen.

Die erst 14 oder 15 Jahre alt sind und noch ihr ganzes Leben vor sich hatten. Die vielleicht gerade geträumt haben oder verliebt waren.

Er hatte keinen Grund, er hatte ja einen Ausbildungsplatz. Super! Juhu! Hurra Deutschland!

Wenn ich schon Horst Köhler höre, wir müssen einander mehr Aufmerksamkeit schenken. Da wird einem ja schlecht. Und Angie zeigt sich auch ganz betroffen.

Mich macht das so wütend, dass ich kaum Worte finde. Es ist einfach so, dass man sich an alles irgendwann gewöhnt und es keinen mehr aufschreckt. Merkt ihr noch etwas?

Entsetzen und Fassungslosigkeit, oder Sensationsgier, Fragen und keine Antworten. Wenigstens kommt der Fernsehbericht live aus der Kirche, um die Trauenden nicht zu stören. Wie taktvoll und verständnisvoll.

Ich möchte immer die Kraft haben, zu hoffen. Auf ein besseres Leben. Auf eine bessere Welt. Manchmal frage ich mich, Gott, warum hast du uns hier alleine gelassen? Siehst du denn nicht, dass wir ohne dich nicht klar kommen? Dass wir dich doch brauchen?

Wir haben so viel, was wir gar nicht brauchen. Unseren Luxus, unseren Wohlstand. Aber nicht mal etwas Liebe und Aufmerksamkeit, ein nettes Wort oder ein Lächeln, oder Mitgefühl. Das ist uns zu teuer, das geben wir dem anderen nicht. Bis es zu spät ist. Klar, wenn wir das vorher gewusst hätten, da hätten wir uns ganz anders verhalten. Wie Mitmenschen. Und in einem Miteinander.

Seit Tagen versuche ich optimistisch und gut gelaunt zu bleiben. Obwohl es dauernd regnet, obwohl nicht alles toll läuft. Ich versuche immer, den Kopf oben zu halten, und etwas Humor zu finden.
Aber dann kommt so ein Tag, und so eine Nachricht. Dann frage ich mich echt, wofür machen wir das denn alles? Jeden Tag eine Arbeit, einen Sinn suchen und sich nicht unterkriegen lassen.

Nur die unauffälligen Typen, die vergessen wir manchmal. Bis sie uns daran erinnern, dass sie da sind. Dass sie nichts vergessen haben, sie haben sich alles gemerkt. Jedes böse Wort und jeden Schmerz. Das wird uns dann zu den Nachrichten aufgetischt. Guckt, hier, das wollte ich euch noch sagen.

Es ist so schrecklich, wenn die Eltern da im Fernsehen gezeigt werden, wie sie sich freuen. Ja, mein Kind hat überlebt! Aber was ist mit den anderen? Was machen die denn heute abend? Einen guten Abend noch.

hafen city

März 2nd, 2009

Am schönsten sind die Stunden bevor es dunkel wird. Wenn sich die bunten Lichter vom Hafen in der Elbe widerspiegeln und der Himmel in den schönsten Farben leuchtet. Ich liebe die Sonnenuntergänge über der Elbe, es gibt verschiedene Farben. Das Wasser hat eine bestimmte Farbe und der Himmel darüber wechselt in seiner Farbe ständig. Die Langsamkeit des Wassers durch das Schaukeln der Boote bestimmt die Zeit.

Die Fenster der Agentur ergeben in der Dunkelheit eine riesige Panoramalandschaft wie in einem überdimensionalen Kinosaal und unten im Hafen liegen die riesigen Schiffe und warten darauf auslaufen zu dürfen, denn dies ist nur der Anfang einer langen Reise in die weite Welt. Vor dem Fenster unten auf der Elbe ziehen die großen Frachter vorbei und ich lese die Namen, die vorne am Bug stehen, Brazil, Argentina und Panama. Ich bekomme Fernweh und würde am liebsten mit an Bord gehen auf der Suche nach einem neuen Leben.

Die Agenturfarben sind Rot, Schwarz und Weiß und es ist wie bei Schneewittchen. Schwarz wie Ebenholz, Rot wie Blut und Weiß wie Schnee. Und es erinnert mich an zuhause und es ist so schön, dass ich manchmal gar nicht glauben kann, dass ich wirklich hier arbeite. Und es gibt weiße und rote Tische, rote Kaffeebecher und morgens gibt es Meetings, in denen wir besprechen, was wir vorhaben.
Und wir sitzen auf den Tischen mit Bildern vor uns, die wir uns ansehen und davon träumen, wie unser Leben sein könnte.

In mir steigt eine Sehnsucht auf nach dem wahren Leben, in dem alles sofort verfügbar ist und jeder Wunsch in Erfüllung geht. Mittags gehen wir essen und gehen zurück spazieren und immer ist es lustig und es gibt jede Menge zu erzählen. Wenn es stressig ist, gehen die Meetings und Konferenzen ineinander über und nehmen gar kein Ende. Dann komme ich auf gute Gedanken und habe schöne Ideen, und ich war nie glücklicher, mitten dabei zu sein. Mein Blick wandert hinauf zum Himmel, auf der Suche nach einer Wolke, oder einem Stern, bei dem ich mich für dieses Glück bedanken möchte.

Leben rückwärts

Februar 28th, 2009

Mein ganzes Leben bin ich damit beschäftigt, meine Kindheit nachzuholen. Um das Lachen nicht zu verlernen. Und das Träumen. Manchmal scheint es kein Ende zu nehmen. Wenn ich in meine eigene Welt eintauche und am liebsten gar nicht mehr vom Spielen zurück kommen würde. Dann muss ich mich schon selbst daran erinnern, dass ich ja erwachsen bin. Und das klingt so unheimlich, so theoretisch. Wie eine neue Formel, die keiner versteht. Mit zu vielen Unbekannten. Aber sie funktioniert. Ist zwar nicht logisch, passt aber.

Vom vielen Träumen ist es schwer, sich wieder im Alltag zurecht zu finden und belanglose Dinge zu erledigen wie Staubsaugen und Einkaufen. Oder das Bad putzen. Was halt so wichtig ist, um sich zu behaupten. Als Frau erst recht, ich klettere die Karriereleiter hoch und ständig stürzen Leute neben mir ab. Das beunruhigt mich schon. Vielleicht haben sie eine Stufe übersehen. Den wichtigsten Schritt und die Augen geradeaus. Auf das Ziel gerichtet. Mit Nachdruck in die richtige Richtung, nicht etwa im Kreis und schon gar nicht zurück.

Immer nach oben, weil da die Luft besser ist und das Klima erst. Oder ich hebe meine Augen auf zum Himmel, der kein Ende nimmt, der über den Horizont hinaus besteht und offen ist für meine Wünsche. Die wie Seifenblasen zerplatzen und auf neuen Wolken dahin schweben.